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Melf KrauseDie Zeit wäre zweifellos reif für ein Erfolgserlebnis der Oberliga-Sieben des ASV Hamm-Westfalen. Doch angesichts der absolut prekären Hammer Personalsituation stehen die Zeichen für den Liga-Elften im Auswärtstreffen am Samstag beim TuS 97 Bielefeld/Jöllenbeck nicht unbedingt auf Sieg. „Nach drei Niederlagen in Serie täte uns ein Erfolg beim Aufsteiger aus Ostwestfalen natürlich gut. Doch selbst heute kann ich noch nicht einmal sagen, ob wir zum Spiel gegen unseren direkten Tabellennachbarn überhaupt eine Mannschaft mit sieben oder acht Feldspielern zusammen bekommen“, erklärt ASV-Trainer Tobias Mateina.

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Luca TrösterAm Ende stand eine deutliche 27:38 (12:16)-Heimniederlage für die Spieler des ASV Hamm-Westfalen II in der Partie der Handball-Oberliga gegen den HSV 81 Hemer auf der Anzeigetafel. Vor dem Spiel trennte die beiden Mannschaften lediglich ein Punkt voneinander. Auf der Platte waren es ein paar Tore mehr. „Das war ein schwaches Spiel von uns und wir haben verdient verloren. Allerdings hatten wir auch mit großen personellen Problemen zu kämpfen“, verwies ASV-Trainer Tobias Mateina auf das Fehlen der angeschlagenen Phil Schrage, Kim Voss-Fels und Björn Danz. Rückraumspieler Vincent Saalmann wurde in der ersten Mannschaft eingesetzt.

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Björn DanzEigentlich hält Tobias Mateina, Coach der Oberliga-Sieben des ASV Hamm-Westfalen, sein aktuelles Team für stärker aufgestellt als im vorigen Jahr. „Wir haben neue Spielertypen im Kader und auch die Qualität der Akteure ist zweifellos gewachsen“, fasste der Trainer seine Eindrücke noch unlängst zusammen. Doch die passen nach der jüngsten 26:27 Pleite beim Liga-Schlusslicht aus Ferndorf nicht unbedingt in das gezeichnete Bild des Hammer Trainers. Zumal Mateina das erste Auswärts-Scheitern seiner Truppe  auch als völlig überflüssig einstuft. Klar, dass der ASV-Coach nun am Samstag (19:30 Uhr) im Heimspiel gegen den HSV 81 Hemer eine passende Reaktion von seiner Mannschaft erwartet.

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David WiencekAuswärts eilte die Oberliga-Sieben des ASV Hamm-Westfalen bislang von Sieg zu Sieg. Doch jetzt hat es die Youngster von Coach Tobias Mateina ausgerechnet bei der bislang noch punktlosen Drittliga-Reserve des TuS Ferndorf erwischt. Nach Erfolgen in Spenge und Loxten unterlagen die Hammer bei der „Ausbildungsmannschaft“ von Trainer Michael Feldmann mit 26:27 (12:12)- das Schlusslicht indes freute sich über das erste Erfolgserlebnis in der Saison. Dabei waren die Hammer mit festen Absichten angetreten: „Wir gehen als Favorit in das Spiel und dieser Rolle wollen wir auch gerecht werden“, forderte Tobias Mateina von seinem Team.

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Tobias MateinaDas junge Oberliga-Team des ASV Hamm-Westfalen geht bislang recht erfolgreich seinen Weg und begeistert. Doch ein Manko gibt es künftig trotzdem zu beheben: „Wir spielen noch nicht clever genug. Zumindest in einigen Spielphasen verlieren wir die Übersicht und treffen  dann die falschen Entscheidungen“, schlussfolgerte Trainer Tobias Mateina nach der jüngsten Heimniederlage seiner Sieben gegen den TuS Möllbergen. Nun steht für die Hammer am Sonntag (17 Uhr) das dritte Saison-Auswärtsmatch bei der Drittliga-Reserve des TuS Ferndorf auf dem Programm.

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Kim Voss-FelsAls eine Mannschaft, die Fehler des Gegners meist postwendend und konsequent bestraft- so hatte ASV-Trainer Tobias Mateina den anstehenden Heimkontrahenten seiner Mannschaft, den VfL Mennighüffen, beschrieben. An diese Charakterisierung fühlte sich der Hammer Coach nach der 25:29 (11:14) Niederlage schon beinahe bitter erinnert. „Ich hatte es vorn herein gesagt. Die Ostwestfalen spielen gradlinig ihren Streifen herunter, lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen und nutzen beinahe jede Chance gezielt aus“, listete Mateina die Stärken des zweiten Heimspielgegners auf.

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Tobias MateinaDas nach guten 4:2 Auftaktpunkten auch das Selbstvertrauen einer Mannschaft wächst, kann Tobias Mateina, der Oberliga-Coach des ASV Hamm-Westfalen, durchaus nachvollziehen. Dennoch holte der Trainer sein Team vor der anstehenden Heimpartie am Samstag (19:30 Uhr/Stein-Halle) gegen den VfL Mennighüffen auf den Boden der Tatsachen zurück: „Unser jüngster Sieg in Loxten war zweifellos hoch verdient. Die Abwehr stand fest, wir sind vorne mit hohem Tempo eingestiegen und haben dabei unsere Chancen weitestgehend genutzt. Das war allemal gut, doch gegen den VfL Mennighüffen wird diese Leistung nicht ausreichen“, erklärt der Coach und erwartet gegen den mit 5:1 Punkten gestarteten Heimkontrahenten auch „ein ganz anderes Spiel“.

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